Gestern bin ich beim Runterkurbeln vom Dachzelt vom Auto gefallen und habe mir den rechten Fuss dabei voll verdreht :-(. Nachdem der Fuss immer dicker und dicker geworden ist, sind Leni und ich mit dem Taxi ins Krankenhaus von Sparta gefahren (Déjà-Vu – hatten wir doch erst 🙁 ). Dort angekommen wurden ich von total unfreundlichen Pflegern und Ärzte von da nach dort manövriert. Nach vielen Untersuchungen, Röntgen würde mir eine Gipsschiene verpasst. Da die Kommunikation schwierig war, war nicht so genau herauszufinden ob was gebrochen ist, oder „nur“ die Bänder was abbekommen habe. Wie auch immer. Eine haben sie mir eindringlich gesagt – nämlich daß ich fix nicht mit dem Auto fahren kann. Und das auf jeden Fall nicht für die nächsten 2 Woche. Verzweiflung …. das ist ja ein Problem wenn man der einzige Autofahrer ist. Also nach vielen Tränen habe ich Jürgen angerufen dass er herausfindet was wir für Möglichkeiten haben und ob evt. eine Versicherung uns zurückholen kann. Nach vielen Telefonaten. E-Mails war dann einiges fixiert – der ÖAMTC hat ein wirklich tolles Service … Nach vielen Optionen die wir bekommen haben ist es nun so, dass die Kids und ich am Mittwoch den 07.08. mit einem Krankentransport nach Hause fliege. Das Auto wir dann von einem Fahrer geholt und nach Österreich gebracht und wir dürfen die nächsten 3 Tage in einem 5* Resort residieren. Das ist ein Kulturschock – vom Camping in den Nobelschuppen :-). Aber natürlich das einfachste, denn mit Liegegips ist echt alles etwas mühsam. Wir hatten das absolute Glück, dass Ursula und Stefan auch auf der Peloponnes sind (nächst Woche wollten wir eigentlich gemeinsam verbringen) und die sind gleich nach meinem Anruf zu uns gekommen. Ursula hat mir am Campingplatz alles gecheckt – auch einen netten Bungalow (klimatisiert), denn sowohl ins Dachzelt rauf, als auch ins Bett im Auto ist es Recht schwer – geschweige denn von dort aufs Klo. Zum Glück war was frei, weil jemand kurzfristig abgesagt hat. Wir wären am liebsten dort geblieben, aber die sind bis Ende August total ausgebucht. Somit sind wir eben in das Hotel umgezogen. Hier haben sie mir auch Krücken besorgt. Das heißt jetzt kann ich mich wenigstens auch alleine fortbewegen.










