Also die Albanien sind so nett und gastf\n\nreundlich! Der Wirt bei dem wir vor dem Fischrestaurant gratis campen durften, hat uns in der Früh noch auf einen Kaffee eingeladen! Danach haben wir uns bei Rangern des Nationalparks erkundigt ob es möglich ist über den Strand und dann durch die Wälder auch im Süden den Park zu verlassen. Mit vereinten Kräften und auf vielen verschiedenen Sprachen hat uns dann ein Ranger den genauen Streckenverlauf erklärt, da es eben keine offizielle Strecke/Piste und somit auch nichts beschriftet ist. Wir haben uns gedacht, dass wir es einfach probieren. Die Strecke war wunderschön! Zuerst am Strand entlang, dann einem Kanal und zwischen den Seen auf einer kleinen, schmalen Post entlang sind wir ca. 2 Std gehoppelt. Einmal hatten wir schon bedenken, ob wir richtig sind, aber schlussendlich haben wir es geschafft.Wir haben dann beschlossen in Fier, eine netten, bunten (die Häuser hier sind so schön bunt) Stadt auf ein Eis stehen zu bleiben. Nach dem Besuch einer Kirche und einer großen Moschee haben wir ein italienisches Eisgeschäft entdeckt :-).Gut gestärkt sind wir dann weiter nach Apollonia – einer der bedeutendsten römisch-griechischer Ausgrabungsstätte Albaniens mit einem wunderschönen mittelalterlichen Kloster. Und vielen Schildkröten :-)!!Die Stätte liegt auf einem Hügel und man hat einen tollen Ausblick.Über den Llogara-Pass – landschaftlich ein Traum sind wir weiter an die Küste, wo wir bei einer netten Bucht einen Campingplatz gefunden haben.


















Off Road durch Albanien, Fier und die archäologische Stätte Apollonias