Nach einem guten und ausgiebigen Frühstück haben wir beschlossen einmal um den See zu fahren. Dazu muss man zwar nach Albanien und dann wieder retour nach Mazedonien aber wir haben nachgefragt und es sollte einfach und schnell über die kleinen Grenzen gehen.Der erste Stopp war ein Badestopp 🙂 an einem wunderschönen Strand.
Danach ging es in den Nationalepark Galicica zum Museumsdorf Michov Grad ( http://muzejohrid.mk/en/museum-on-water) in der „Bay of Bones“. Wunderschön und total interessant. Die sehenswerten Pfahlbauten stellen eine vermutete prähistorische Pfahlbausiedlung aus der Kupfer-, Bronze- und Eisenzeit dar (ca. 1200-600. v. Chr.). Die tatsächlichen Überreste sind m Seegrund gefunden worden. Man kann dort auch tauchen gehen. Wir haben uns erkundigt und die Mädels überlegen sich, ob sie evt. dort einen Tauchtripp machen wollen. Es soll dort auch unter Wasser ein Museum sein.
Danach sind wir weiter nach Sveti Naum – einer wunderschönen Anlage mit dem berühmten Kloster gefahren. Dort ist auch die Quelle des Ohrid-Sees. Wir haben eine kleine, gemütliche Bootstour zu den Unterwasser-Quellen gemacht.
Zum Abschluss sind wir dort noch mit den Boards in die Wellen gesprungen. War echt lustig. Über Albanien sind wir dann wieder retour an die Westseite des Sees gefahren.
Die Grenzen waren kein Problem – ein wenig Wartezeit, aber nicht schlimm. Die albanische Seite des Sees ist auch sehr schön – viele Sandstrände.
Am Abend haben wir noch einen Spaziergang durch Struga gemacht.





































