Donnerstag, 15.04.
GRAMPIENS – KÄNG, GRUGRU, GOGO, BAUM, STEIN ABER WO WOM (Livios neuer Wortschatz)?!
in der Früh haben wir uns auf den Weg in die Grampiens gemacht. Wir haben überlegt ob wir diesen NP auch anschauen sollen, aber da er auf dem Weg nach Adelaid liegt und nicht wirklich ein Umweg ist, haben wir beschlossen hinzufahren. Es wird nämlich imme rharbstlicher und wir sehnen uns nach Hitze!!! Wir sind so gegen 15:00 im NP angekommen und haben uuuurrr vile Känguruhs gesehe – der ganze riesen große NP ist voll mit Kängurus. Auf jeder Wiese sitzen hunderte !!!!Wir haben uns als erstes das Aboriginla Culrure Center angeschaut. Recht nett. Danach haben wir beschlossen noch zu den Belconies zu fahren. Die kurze Wanderung dort hin war total nett, vorallem, da wir so gut wie alleine waren. Wieder retour bei Auto war es schon dämmrig. So sind wir uns in ein kleines nicht offizielle Bushcamp gefahren, wo auch schon zwei andere gestanden sind. Leider ist dann noch ein
Campingbus dazugekommen mit zwei Typen die ur laut waren (laute Musik und dazugerölt). War echt schade, denn sonst wäre es dort wirklich super nett gewesen.
Wom ist übrigens das Wombat, das es hier aber nicht mehr gibt.
Freitag, 16.04.
GRAMPIENS – FRÜHSTÜCK MIT KÄNGURUHS
Es gibt hier so viele Känguruhs! Echt cool! Wir sind heute schnell aufgebrochen in der Früh, da wir noch zu den Mc Kenzie Falls gehen und danach bis nach Adelaide (ca. 400 km) fahren woltlen. Die Falls sind echt total schön, Das Wetter ist seit heute wieder sehr unstabil und es wird auch immer kühler, deshalb haben wir beschlossen jetzt dann bis Adelaid durch zu fahren.
Kurz vor Adele haben wir uns dann mit dem Wkicamp einen C gratis Capground rausgesucht. Nach langer Sucherei und nach dem Weg fragen sin dwir dann bei einer 4wd Offroad Traininsgsbereich gelandet. Jürgen musste dort dort noch zig Forumular ausfüllen und unterschreiben, dass wir nicht ohne Begleitung uns frei auf dem GElände bewegen düürfen, ausser zu unserer Übernachtungsstelle und wieder retour. Dann hat uns der Besitzer und gleichzeitig auch Offroad Trainer durch die und über die HÜgel zu unnserem Plätzchen dirket an einem Bach gebracht. Jetzt wussten wir warum die vielen <Formulare und Sciherheitsregelungen. Wir sind steil über die HÜgel in riesen ausgefurchten Löchern durch Bäche mit großen Steinen usw. gefahren. War echt anstrengend nach so einem langen Tag, aber irgendwie auch lustig. Die ersten richtigen Offroad-Erlebnisse ala Cape York. Zum Übernachten wars echt super! Voll ruhig , wir ganz alleine direkt an diesem Bächlein.
Samstag, 18.04.
ADELAIDE
In der Früh sind wir über dies Offroad Strekce wieder retour – diesmal alleine – und die restlichen 50 km über Hahndorf – einem wirklich netten, kleinen Ort – nach Adelaide gefahren. Da wir auch wiedermal Wäsche waschen und auch trocknen mussten sind wir auf einen Campingplazt direkt im Zentrum gefahren. Eigentlich wollen wir gleich zwei Nächte bleiben, aber beim stolzen Preis von AUD60 pro Nacht, haben wir entschieden mal nur eine zu bleiben und dann weiter zu schauen. Da wir schon um 10:00 dort angekommen sind, haben wir gleich mal die ganze Wäsche in die Waschmaschine gestopft und gemütlich unser „Lager“ aufgebaut. Dann haben wir uns ein leckeres Mittagessen gemacht – immer wieder nach der Wäsche geschaut und dem Trockner – und sind dann gegen Mittag durch die wunderschönen Parks, dem Fluß entlang ins Zentrum spaziert. Auf einmal hat es total zugezogen. Wir hatten noch Zeit uns die schönen Gebäude – die Mussen, das House of Parliament usw. anzuschauen, bevor es so richtig zu schütten begonnen hat. Also sind wir schnell in die Mall eingebogen, wo alles überdacht ist, und sind dort herumgebummelt. Der große Schauer hat Gott sei Dank nicht lange gedauert und so sind wir dann durch Adelaide weiter geschlendert. Retour haben wir beschlossen durch den botanischen Garten zu spazieren. 10 vor 6 Uhr sind wir durchs Tor durch. Gleich am Anfang hat uns ein netter Mann gesagt, dass der Park um 6 Uhr schließt. Da wir ja nur durchgehen wollten hat er gemeint, ja, ja, das geht sich locker aus, so groß ist der Park ja nicht. Wir waren total beeindruckt von der Schönheit des Parks und immer den Blick auf die Uhr gerichtet sind wir auch rasch gegangen. Doch wir haben uns total verlaufen …. Kein Eingang weit und breit in Sicht. 2 vor 6 haben wir dann zum Laufen begonnen und konnten nicht glauben, dass da niergends ein Ausgang ist. PUnkt 6 Uhr haben wir dann einen gefunden. Der war aber schon zu ! Also weiterlaufen …. 3 nach 6 den nächsten gefunden … schon zu!!! Shit!!! Was machen?! Weiterlaufen!!!! Am besten dem Zaun entlang … nächster Ausgang – zu … hohe Zäumne mit Spitzen dran … hmmmm. … weiterlaufen …. und siehe da, 13 nach 6 Uhr hat Leni ein offenes Türchen gefunden. Gott sei Dank! In Gedanken habe ich uns schon über den Zaun klettern, Buggy drüberschupfen oder schießen sehen. Dann sind wir in der Dämmerung gemütlich durch den anderen Park und dem Fluss eentlang zu unserem Campingplazt retour gegangen.
Ach ja, heute waren wir bei Kiki.K (ein Insider :-)).
Sonntag, 19.04.
ADELAIDE & MUSEEN
Ab heute ist nur noch Sonnenschein angesagt :-)! Frohen Mutes bei blauem Himmel uns Sonnenschein haben wir unser Lager zusammengepackt … und auf einmal fängt es an zu schütten .. und das bei blauem Himmel!!! Überraschend hat sich von hinten eine dunkle Wolke angeschlichen und genau über uns alles abgelassen :-(. Nach 5 Minuten war alles vorbei, aber unsere Sachen alle wiedermal eingewaschelt. Also das ist echt sch…. beim Campen!!Generell ist das Wetter ja nicht schlecht. Es ist zwar nicht heiß und in den Nächten echt kühl, aber diese immer wieder kommenden Regenschauer sind echt mühsam! Auch wenn sie immer nur kurz sind, aber es recht ja schon eine Minute, das alles weider nass ist! Naja, wass solls. Wir können es ja eh nicht ändern. Wir haben heute Nacht von Sandra noch Tips für Adelaide bekommen und ausserdem wollten wir uns nochmal in Ruhe den wirklich wunderschönen Botanischen Garten anschauen, den wir gestern im Laufschritt ungewollt erkundet haben. Da heute Sonntag ist ist überall free partking und so parken wir direkt beim Botanischen Garten. Gemütlich schlendern wir durch. Im Zentrum angekommen beschließen wir ein paar selfmades Postkarten auszudrucken und gehen erstmals zur Mal um das zu machen. Danach wollten wir zum Aboriginal Culture Center. Doch leider ist dieses am Sonntag geschlossen. Wir haben ein bischen durch die Fenster gespäht und haben einen kleinen Einblick bekommen. Schade, dass es zu ist! Dann sind wir weiter zum South Australian Museum. Wow, ein tolles Museum! Mit einer zweistöckigem Agoriginal Culture Ausstellung und jetzt gerade ist zussätzlich eine Art-Ausstellung von Aboriginals vom Docker River im Zentrum Australiens. Echt voll schön uns auch total interessant. Es werden auch viele Filme mit Interviews abgespielt. Retour schlenderten wir wieder gemütlich durch den botanischen Garten, wo wir gegen 17:30 angekommen sind. Wir beschließen noch eine zeitlang Richtung Norden zu fahren – unser nächstes Ziel sind die Flinders Ranges. Nach einer Stunde Fahrt schauen wir wieder im Wikicamp nach einenm Gratisplätzchen und werden auch gleich fündig … in Snwotown direkt der Ghanstrecke entland neben eimen Sportplatz wo auch schon 3 andere campen.
Montag, 20.04.
PORT AUGUSTA … VIELE, VIELE WERKSTÄTTEN
Jetzt fängt das Outbackfeeling schon ein bischen an. Es sind nicht mehr so viele Orte und auch die Landschaft hat sich total verändert. Wild campen ist viel einfacher und auch das Wetter ist viel, viel besser und es ist untertags viel, viel wärmer – fahst heiß. In der Früh brechen wir Richtung Port Augustua auf – dort wollen wir eigentlich nur noch einen Großeinkauf machen, doch es kam anderes.
Auf der Strecke dort hin sagt Marie auf einmal, dass ihr Gurt offen ist und sie ihn nicht mehr zubekommt. Also fahren wir zur Seite und schauen uns das an. Es stimmt, der Gurt schließt nicht mehr. Also schnallen wir beide Mädchen mit einem an und fahren weiter zur letzten Stadt vor dem Outback. Und dann 10 Werkstätten später am späterem Nachmittag sind wir total verzweifelt. Keiner kann uns helfen. Die Schnalle vom Gurt ist definitiv kaputt. Gebrauchte Gurte dürfen nicht eingebaut werde und generell weigerst sich jeder Mechaniker einen Gurt anzugreifen, denn das ist in Australien verboten. Bei Toyota Händler waren wir natürlich auch. Die Lieferzeit für so ein Ding dauert 4-6 Wochen :-(. No change es früher zu bekommen. Also überlegen wir ur lange was wir tun sollen. Zufällig schreibe ich mit einer Deutschen Freundin e-Mail und wir tauschen Telefonnummern aus, weil wir uns evt. auch der Strecke ins Zentrum treffen. Nachdem sie meine Telefonnummer bekommen hat ruft sie mich an und ich erzähle ihr von unsererm Problem. Und sie hat die Lösung!!!!! Sie hatten nämlich ein änliches Thema. Es gibt in Australien eigene Gurte für Kinder, die mit dem Auto verankert befestigt werden. Sie sagt mir wie das heißt uns siehe da, der BigW hat es sogar- und sogar -50% um AUD30!!!!!! Gott sei Dank!!!!! Wir haben beim Toyota trotzdem dieses Teil für AUD78 bestellt und lassen es und nach Port Headland liefern. Das liegt auf unserer Strecke. Ach ja und unser Cut in der Windschutzscheibe haben wir uns für AUD50 auch gleich kleben lassen (nicht das das größer wird). Also wir kennen uns jetzt in Port Augusta gut aus. Es gibt einen großen Kreisverkehr, der in alle Richungen führt :-).
Dienstag, 21.04.
ENDLICH OUTBACK – FLINDERS RANGES
Heute sind wir Richtung Flinders Ranges aufgebrochen. In der Früh haben wir noch einige Besorgungen gemacht (jetzt werden wir wahrscheinlich die nächsten 2 Wochen nur das notwendigste auf der Strecke bekommen) und das Auto wiedermal umgeschlichtet um alles rein zu bekommen. Und jetzt fängt es endlich an … das Rot, die Weite, immer weniger Leute und sonst nichts. Hawker ist die letzte kleinere „Stadt“. Dor t holen wir uns bei der Information eine Karte für den Flinders Range NP und schon sind wir wieder am Weg. Also die Flnders Ranges sind einfach atemberaubend!! Der erste Stopp den wir einlegen ist Arkaroo Rock, wo Aborigines Malerein sind. Als wir zum Parkplatz kommen, sehen wir dass hier zwei campen. Wir erkundigen uns und sie sagen uns, dass das ein free Bushcamp ist, da es gerade noch außerhalb der Grenze vom NP ist. Also beschließen wir auch gleich hier zu beleiben. Ein voll nettes Bushcampt mit tollem Ausblick auf die rot läuchtenden Bergketten. Wir haben uns ein Lagerfeuer gemacht und den restlichen Nachmittag und Abend genossen.
Mittwoch, 22.04.
FLINDERS RANGE NP – EINFACH NUR WOW!!!! ENDLICH IM REAL AUSTRALIA ANGEKOMMEN
Also die Flinders Ranges sind einfach umwerfend! Echt wunderschön hier!!!! In der Früh habne wir die 2 stüdige Wanderung zu der Artsite gemacht. Wir haben es alle richtig genossen! Die rotläuchtenden Bergketten rund um uns herum. Danach sind wir weiter nach Wilpena Station gefahren – hauptsächlich um Wasser nachzufüllen. Dann sind wir durch das Bunyeroo Vally gefahren und haben bei einem Lookout Lunchpause gemacht. Da es uns dort so gut gefallen hat, haben wir dort eine kurze Wanderung gemacht und viel Zeit dort verbracht. War echt superschön! Weiter durch den Bunyeroo Gorge sind wir zum Brachina Gorge gefahren, wo wir in einem Bushcampe einen super Platz für die Nacht gefunden haben. Wir haben den restichen Tag und den Abend wieder mit einem Lagerfeuer ausklingen lassen. Unter Tags ist es jetzt entlich heiß!!!! Und auch die Abende und Nächte sind nicht mehr so kalt!
Donnerstag, 23.04.
FLINDERS RANGE NP BIS GAMMON NP – DIE KAMELE VOM FILM „TRACKS“
Also in so einer wunderbaren Umgebung aufzuwachen ist echt genial. Die Kinder können es nicht mehr hören … ich sage seit gestern im Stundentakt, dass das das Australien ist, das ich so liebe!!!! Roter Sand, roter Stein, keine Leute (oder nur sehr wenige), blauer Himmel und Sonne und natürlich die Flora und Fauna. WIr haben hier schon die drei Känguruh Arten, die hier leben gesehen (große Riesenkänguruhs, Wallabies und die mit den gestreifen Schwänzen – Yellow-Black-Tail Kangaroo oder so) und auch viele Emus! Livio kommt aus Käng und Mu rufen gar nicht mehr raus!
Wir beschließen den Brachina Gorge noch entlang zu fahren und es hat sich echt ausgezahlt – wahnsinns Umgebung und Aussichten! Danach sind wir wieder in die gegengesetzte Richtung gefahren, denn eigentlich wollen wir nach Arkaroola im Gammon Range NP. Auf der Fahrt dort hin (das meiste Off Road) kommen wir auf einmal bei Kamelen vorbei. Wir sind stehen geblieben um sie zu beobachten. Dann sehe ich auf einemal ein kleines handgeschriebenes Schild mit Camel Rides. Also frage ich die Mädchen ob sie Kamelreiten möchten und wir beschließen mal dort hinzuschauen und nachzufragen was es kostet usw.. Die zwei Leute die das Betreiben sind total nett und sagen uns, dass wir AUD 20 (der erste Preis waren AUD35) pro Kopf zahlen würden. Die beiden waren so nett uns man hat die Leidenschaft und Liebe, die sie für die Tiere haben total gemerkt. Also haben wir beschlossen einen Ritt zu machen und die Mädls und ich uns jeweils auf ein Kamel geschwungen und Jürgen ist mit Livio nebenher gegangen. Zusätzlich zu unseren 3 gesattelten Kamelen sind auch noch zwei weitere frei mitgelaufen. Wärend wir reiten erzählt und die Frau ur viel über die Kamele, wie sie leben usw.. Und dann auf einmal fragt sie uns ob wir den Film Tracks kennen, denn die Kamele auf denen wir reiten haben dort mitgespielt. Mona, auf der Leni reitet ist das mittlere (von der Größe her) Kamel und Victor, auf dem ich sitzte „spielt“ den bösen Bullen in dieser einen Szene (der Mann, der mit Jürgen ganz vorne gegange ist, hat Jürgen erzählt, dass sie für diese böse Bullen Szene 2 ganez Drehdage gebraucht haben – für diese paar Sekunden im Film! Und er selber hat auch eine kleine Rolle im Film gespielt). Auch die anderen Kamele die im Film vorgekommen sind, sind von ihnen. Was für ein Zufall!!! Die Mädchen haben nämlich zu Weihnachten den Film und den alten Bildband bekommen und wir haben ja vor vom Zentrum aus den Weg nach Shark Bay, den sie mit den Kamelen gegangen ist, entlang zu fahren. Wir sind total begeistert und freuen uns über diesen Zufall. Ausserdem finde ich es echt schön, dass sie diese Tatsache nicht als Marketinggag verwenden, sonder ein kleines Unternehmen bleiben. Es kommen hier nur Leute her die zufällig vorbei fahren.
Dann sind wir weiter in den Gammon NP nach Arkaroola gefahren. Zuerst hat uns dieser NP nicht sehr beeindruckt, doch im Norde ist es immer schöner geworden. Ausserdem gibt es hier ur viele Emus! Wir haben auch eine Mama mit ihren 9 Jungen gesehen! Die waren nicht mal scheu und sind eine zeitlang neben unserem Auto herumgetrottet.
Auch diese Campsite ist wieder superschön! Viele rote Flesen und Berge um uns herum!
Hallo Ihr Lieben!
Danke, dass wir an Eurem Abenteuer teilhaben dürfen. Wir gratulieren zu Eurem Entschluss so etwas Bereicherndes zu machen. Alles Gute und viel Spaß
wünschen
Reinhard, Rosmarie, Cornelia und Julian