MITCHELL PLATEAU & MITCHELL FALLS

Donnerstag, 16. Juli
DRYSTALE RIVER STATION & MUNURRU (KING EDWARD RIVER) 
Gegen 11 Uhr sind wir bei der Drystale Station angekommen wo wir vollgetankt haben und uns denn als Mittagessen Burger gegönnt haben – mmmmmmhhhhh!!! Danach ging es die sehr holprige, extrem graveligen Kalumburu Road Richtung Mitchell Plateau. Als wir bei der Kreuzung zu den Mitchell Falls angekommen sind, haben wir bemerkt, dass der Auspuff hinten abgerissen ist … voll blöd!!!! Gott sei Dank war ein paar KM entfernt das Munurru Bushcamp. Also sind wir dort hin und haben gleich bei den ersten Camper Glück gehabt, dass sie uns helfen konnten. So sind dann drei Männer unter unsere Auto gelegen während ich mit den Kids am Fluss entlang spaziert sind. Ein voll netter Platz – wir waren vor 12 Jahren schon mal da. Wir haben beschlossen die Nacht gleich hier zu verbringen und morgen erst weiter zu den Mitchells Falls zu fahren.

Freitag, 17. Juli
ABORIGINAL SITES MUNURRU & MITCHELL PLATEAU
In der Früh sind wir als erstes zu den Munurru Aboriginal Sits gefahren. Es gibt dort keien Karte oder Beschreibungen – es ist ein riesiges Gelände mit vielen Höhlen und Felsen und man kann dort stundenlange herumspzieren und verschiedene Rockarts suchen und bewundern. Echt schön – vorallem sind hier kaum Leute unterwegs.
Danach sind wir weiter den wunderschöne Weg über das Mitchell Plateau (man fährt durch eine einmalige Landschaft zwischen Sandpalmenwälder) zu dem Mitchell Falls Camp gefahren wo wir den restlichen Nachmittag im hinteren, ruhigeren Teil verbracht haben.

Samstag, 18. Juli
MITCHELL FALLS
Gleich in der Früh haben wir uns auf die lange Wanderung zu den Mitchell Falls gemacht. Ziemlich am Anfang der Wanderung hat eine riesige Schlange unseren Weg gekreuzt oder besser gesagt wir ihren. Ich habs ja nicht so mit Schlangen und die letzte Wochen haben wir einige gesehen – die zweite jetzt bei Wanderungen. Aber sie hat sich schnell verzupft und wir sind weiter. Der Weg ist echt super schön. Nach ca. 3 Stunden (mit Pausen bei div. Wasserfällen und Badelöchern) sind wir dann bei den Mitchell Falls angekommen – echt beeindruckend! Mit Blick auf die Fälle haben wir Mittag gegessen und sind dann wieder retour gewandert zu den Upper Falls um nocheinmal zu baden. Danach ging es wieder retour. Auf den Retourweg sind wir noch bei den Little Merten Falls unter die Wasserfälle geklettert und unten durch gegangen, wo auch wunderschöne Höhlen und Rockarts sind. Ziemlich geschlaucht sind wir nach 8 Stunden Wanderung wieder beim Camp angekommen – es war wunderschön!!!

Sonntag, 19. Juli
MITCHELL PLATEAU, 2. ABORIGINAL SITES BEI MUNURRU, MINERS POOL & CAMPING AM GIBB RIVER
Am Vormittag sind wir aufgebrochen und haben uns dann nach der 2 stündigen holprigen Fahrt bei Munurru die 2. Aboriginal Site angeschaut. Die hatten wir überhaupt die ganze Zeit für uns alleine. Auch hier wandert und klettert man zwischen Felsen und kann die wunderschönen Malerein bestaunen. Wir waren so fasziniert von dort, dass wir uns dann bei der Drystale Station das Buch von diesen Plätzen gekauft haben – schade dass wir es nicht schon davor hatten. Dort ist alles genau beschrieben und es gibt auch eine Karte drinnen.
Dann sind wir weiter bis fast zur Kreuzung zur Gibb River Road gefahren und haben dort am Gibb River unser Nachtlager aufgeschlagen. Achja am Weg runter sind wir auch noch kurz beim Miners Pool stehen geblieben. Dort könnte man auch campen, aber man muss dafür zahlen.

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